STRESS · MENTAL LOAD · SELBSTFÜRSORGE

„Mir geht’s gut.

Es ist gerade nur ein bisschen viel.“

Sie bekommen Ihren Alltag hin. Sie arbeiten, organisieren, kümmern sich, denken voraus und übernehmen Verantwortung.

Vielleicht sogar schon ziemlich lange.

Sie wissen auch, dass Pausen wichtig sind. Dass Bewegung guttut. Dass man einfach auch mal Nein sagen sollte.

Nur hilft dieses Wissen erstaunlich wenig, wenn das Leben trotzdem jeden Tag weiterläuft.

Es geht nicht nur um die Menge der Aufgaben. 

Es geht eher um das ständige Daran-Denken.

An den Termin. An die Mail, die noch schnell rausmuss. An das Gespräch, das eigentlich längst geführt werden müsste. An das, was morgen gebraucht wird. An den Menschen, um den Sie sich kümmern. An die Aufgabe, die sonst vermutlich liegen bleibt.

Vieles davon dauert für sich genommen vielleicht nur ein paar Minuten.

Aber der Kopf arbeitet ständig 

Planen. Erinnern. Organisieren. Entscheiden. Nachhalten. Verantwortung übernehmen.

Und während die eine Sache von der To-Do-Liste verschwindet,  laufen die nächsten drei… vier … fünf … Aufgaben im Hinterkopf schon mit.

IM BERUF

Sie tragen Verantwortung, treffen Entscheidungen, behalten Menschen und Aufgaben im Blick. Gedanklich sind oft noch bei der Arbeit, wenn der Arbeitstag längst vorbei ist.

ZU HAUSE

Organisieren, erinnern, planen, auffangen. Vieles davon sieht niemand. Und häufig fällt erst auf, wie viel es war, wenn etwas nicht mehr funktioniert.

DIES, DAS UND JENES

Ein Angehöriger braucht Unterstützung. Ein Kind hat Schwierigkeiten. Jemand wird krank. Im Beruf ist gerade besonders viel los. Und …und …und …

SELBSTFÜRSORGE

Nicht noch eine Aufgabe

Mehr schlafen. Mehr bewegen. Gesund essen. Pausen machen. Das Handy weglegen. Entspannen.

Vermutlich ist davon wenig wirklich neu für Sie.

Und manchmal passiert etwas Merkwürdiges: Selbstfürsorge wird zum nächsten Punkt auf der Liste der Dinge, die man jetzt auch noch erledigen soll …. 

Dann macht selbst die Pause Druck.

Mich interessiert deshalb weniger, ob Sie wissen, was Ihnen guttun würde.

Interessanter ist: Was hält Sie davon ab, es tatsächlich zu tun?

Warum fällt ein Nein so schwer? Warum übernehmen Sie doch wieder etwas? Warum kommt die eigene Erholung immer erst dann, wenn alles andere erledigt ist?

Kontakt

Wenn Sie sich wiedererkannt haben, möchten Sie vielleicht darüber sprechen.

Vielleicht ist es nicht die eine große Sache. Vielleicht ist einfach vieles gleichzeitig da – und das schon ziemlich lange.

Sie müssen daraus noch kein konkretes Anliegen formuliert haben. 

Im ersten Gespräch schauen wir gemeinsam hin. Sie müssen noch nicht wissen, was am Ende dabei herauskommen soll

Oft wissen wir längst, was uns guttun würde. Mich interessiert vor allem: Was hält Sie davon ab, es tatsächlich zu tun?

Warum fällt ein Nein so schwer? Warum übernehmen Sie doch wieder etwas? Warum kommt die eigene Erholung immer erst dann, wenn alles andere erledigt ist?

Schreiben Sie mir einfach, was Sie gerade beschäftigt. Ein paar Zeilen reichen.

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Ihre Nachricht bleibt vertraulich, und ich melde mich persönlich bei Ihnen.